GWRS Kippenheim-Mahlberg
GWRS Kippenheim-Mahlberg

Schulentlassfeier

Ihr Abschlusszeugnis halten 21 Schülerinnen und Schüler der GWRS Mahlberg-Kippenheim in der Hand. Rund 160 Gäste feierten mit.
Schulleiter Stefan Kaltenbach, Bürgermeister Mathias Gutbrod und Klassenlehrerin Nadeschda Demtschenko verabschiedeten am Freitagabend die Schüler in einer Feierstunde und übergaben die Zeugnisse. Michael Sälinger setzte mit seiner Schulband die musikalischen Akzente. Das Rahmenprogramm der Schulentlassfeier gestalteten die Mädchen der sechsten Klasse mit Modern Dance. Für das kalte Buffet zeichnete sich die Klasse 8 verantwortlich.
"Uns kann man nicht beschreiben, uns muss man erleben" war nicht nur das Motto der Abschlussklasse, sondern auch Thema des Abends. Es war kein roter, sondern ein türkisfarbener Teppich über den die Schülerinnen und Schüler zur ihrer Lieblingsmusik schritten. Moderiert wurde das Defilee von Klassenlehrerin Nadeschda Demtschenko. Großes Lob gab es für Estelle Kary (1,7) und Sarah Sütterlin (1,9) als Klassenbeste ihrer Klasse. Luisa Marggraf erhielt den Sozialpreis, weil sich laut Nadeschda Demtschenko "den Zusammenhalt in der Klasse während der Prüfungszeit intensiv gefördert hat." Zudem habe sie sich verstärkt für die soziale Integration in der Klasse eingesetzt. Im Prüfungsstress sei dies ganz wichtig gewesen, damit die Gruppen- und Projektarbeit erfolgreich und das Lernklima nicht gestört worden war. Die Klassenlehrerin erinnerte auch in ihrer Ansprache an ihren Start ihrer Tätigkeit in der Klasse, wo ihr "starker Gegenwind, Konter entgegenkam.
Diesen Eisklotz habe ich zum Blühen gebracht." Wünschen könne man sich alles, glaubt an eure Wünsche, rief Nadeschda Demtschenko ihren Schülern zu. Die Klassenlehrerin dankte ihrer Kollegin Susanne Klebahn und der Schulsekretärin Veronika Fässler. Beide bezeichnete sie als ihre rechte Hand, die sie durch die Zeit als Klassenlehrerin und während der Prüfungsphase engagiert und intensiv begleitet haben.

Einen Blick auf die vergangenen neun Schuljahre warf Stefan Kaltenbach. Der Schulleiter verglich diese mit einem Marathon und einem Orientierungslauf. "Die meisten sind am Ziel angekommen, wenige haben sich verirrt oder sind ausgeschieden. Wichtig ist dass ihr mit eurem Resultat zufrieden seid." Im Gegensatz zu anderen Kindern dieser Welt, hätten sie das Privileg, eine Schule besuchen zu dürfen.

Mit einem launigen Gedicht von Heinz Ehrhardt, wo am Ende der Dümmere der Klügere war, begann Bürgermeister Gutbrod seine Ansprache. Er betonte, dass ein Schulabschluss ein wichtiger Meilenstein im Leben eines Menschen sei.
Gutbrod gratulierte den Absolventen, "einen Meilenstein und eine der wichtigsten Phasen des Lebens erfolgreich gemeistert zu haben." Die Lehrer hätten die Schüler das Wichtigste beigebracht und auf das Berufsleben vorbereitet. Die Abschlussschüler hätten alles geschaffen, trotz Widrigkeiten den Schulabschluss in der Hand. In der Schule hätten sie Freunde gefunden, auch unterhaltsame Stunden verbracht und auch die Lehrer an die Grenzen gebracht. "Erwachsene haben die Schulzeit in guter Erinnerung. Sie denken an sie zurück als die Schönste im Leben." Gutbrod appellierte an die Schüler, den Blick nach vorne zu richten.
"Seid weiterhin engagiert und ehrgeizig im neuen Lebensabschnitt."

 

 

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